Tunesien: Kompakte Einsteigerreise zu den Höhepunkten im Land der Phönizier - Auf Hannibals Spuren

Das nördliche, grüne Tunesien wird durch ein mildes Mittelmeerklima verwöhnt, das schon die alten Phönizier und Römer zu schätzen wussten. Hier floriert eine üppige Landwirtschaft mit ausgedehnten Weinbergen, Getreidefeldern und Olivenbaumhainen. Sie machten das Land im Altertum zur „Kornkammer“, Hauptlieferant für „Olivenöl“ und zum "Weinkeller Ro

Reisenummer 72280

Tunesien: Kompakte Einsteigerreise zu den Höhepunkten im Land der Phönizier - Auf Hannibals Spuren

Das nördliche, grüne Tunesien wird durch ein mildes Mittelmeerklima verwöhnt, das schon die alten Phönizier und Römer zu schätzen wussten. Hier floriert eine üppige Landwirtschaft mit ausgedehnten Weinbergen, Getreidefeldern und Olivenbaumhainen. Sie machten das Land im Altertum zur „Kornkammer“, Hauptlieferant für „Olivenöl“ und zum „Weinkeller Roms“. Bei dieser ausgefallenen Kulturreise werden Sie römische Ruinenstädte im zentraltunesischen Steppenhochland besuchen, um dort Natur und Kultur zu erleben und auch ein wenig zu wandern. Die Fahrt verläuft durch eine fast arkadische Landschaft mit weitausgedehnten Kornfeldern, Wiesen – übersät mit wild wachsenden Blumen, geometrisch exakt angelegten Olivenbaumhainen, langen Eukalyptusbaumalleen und Weinbaugebiete. Das lebendige Dorfgeschehen abseits der großen Touristenströme vermittelt ihnen eine Vorstellung von der mediterranen Schönheit der nördlichen, grünen Regionen Tunesiens und vom Alltag der zu etwa 80 % von der Landwirtschaft lebenden Bevölkerung. Ein Besuch des Bardomuseums und der “heiligen" Stadt Kairouan, dem geistig-religiösem Zentrum Tunesiens, runden das Landeserlebnis ab und ermöglichen ein tieferes Verständnis für die Lebensweise der Enkel Hannibals. Nicht zu kurz kommen darf natürlich auch die typisch tunesische Küche. Ob leckerer Couscous und frischer Fisch in einem einfachen Lokal oder ein Menü mit mehreren Gängen, die tunesische Küche ist sehr schmackhaft und hat sehr viel zu bieten. Dazu gibt es dann einen der guten Rot-, Rosé- und Weißweine des Landes. Erleben Sie mit uns das ursprüngliche Tunesien abseits der großen Bettenburgen und Touristenströme.

Höhepunkte

  • Besuch des Bardo-Museums in Tunis
  • Heilige Stadt Kairouan – religiös- geistliches Zentrum Tunesiens
  • Römische Weltkulturerbestätten in El Djem und Thugga
  • Maktar – besterhaltenstes römisches Thermalbad Nordafrikas
  • Besuch der Ruinen von Karthago
  • Fahrt durch die größten Korkeichenwälder Afrikas bei Tabarka
  • Handverlesene, komfortable Unterkünfte oder stilvolle Landhotels
  • Optional: Badeverlängerung an den Stränden des Mittelmeeres

Reiseverlauf

1. Tag : Anreise

Individuelle Anreise nach Tunis. Transfer ins Hotel. Besuch des Künstlerdorfes Sidi Bou Said. Wir nutzen die verbleibenden Abendstunden und bummeln durch den auf einem Hügel über dem Meer gelegenen Vorort Sidi Bou Said mit seiner denkmalgeschützten Architektur. Das Künstlerdorf ist bekannt für sein hübsches Ortsbild, das von weiß gekalkten Häusern mit schmiedeeisernen, himmelblau angestrichenen Tür- und Fensterläden bestimmt wird. Übernachtung in einem schönen Hotel El Mouradi Galmmarth in Tunis.


Mahlzeiten: 1×A Flug ab: FRA Flug bis: TUN

2. Tag : Tunis – Bizerte – Tabarka

Wir lassen die Großstadtatmosphäre von Tunis hinter uns und fahren Richtung Norden. Als erstes besuchen wir die Ruinen von Utica. Das antike Utica ist nach alten Quellen die älteste phönizische Gründung in Tunesien. Sie erfolgte etwa 81 Jahre nach dem Fall von Troja, wahrscheinlich um 1100 vor Chr. Einst eine wichtige Hafenstadt, liegen die Ruinen des Ortes heute fast 12 Km vom Golf von Tunis entfernt. Der Fluss Medjerda verläuft hier seit der Antike in einer flachen Küstenebene und seine mitgeführten Sedimente verlagerten die Küste immer weiter von der Stadt. Anschließend geht es weiter nach Bizerte, der nördlichsten Stadt des Landes. Besonders sehenswert der alte Hafen mit den bunt angemalten Fischerbooten, der Medina und der Kasbah, dem spanischen Fort und dem andalusischen Viertel. Der Innenhafen und der große mit dem Meer verbundene See von Bizerte dienten bis ins 17. Jahrhundert den türkischen Seeräubern als Versteck für ihre Galeeren. Bizerte ist bei den Bewohnern von Tunis besonders als Sommerresidenz beliebt. Den Rest des Jahres geht es in der Stadt aber recht beschaulich zu. Übernachtung im Hotel Dar Ismail in Tabarka. (Fahrzeit ca. 5-6h, 210 km).


Mahlzeiten: 1×(F/A)

3. Tag : Tabarka – Bulla Regia – Teboursouk

Fahrt über den Djebel Beni M´Tir und den Kurort Aïn-Draham hinüber ins Tal des Medjerda zu den römischen Ruinen des antiken Bulla Regia. Die sich von Tabarka nach Bulla Regia schlängelnde Straße durch Kiefern- und Eichenwälder gilt als eine der schönsten Tunesiens. Errichtet auf alten Siedlungsresten aus numidisch/phönizischer Zeit fehlen hier zwar die aus anderen tunesischen „Römerstädten“ bekannten Großbauten, andererseits sind die hier noch gut erhaltenen Souterrain-Villen hoch interessant. Als Schutz gegen die sommerliche Sonnenglut im Medjerdatal bauten die Bewohner die Untergeschosse ihrer Villen vertikal in die isolierende Erde. Versehen mit wunderschönen, kühlen Mosaikfußböden schufen sie sich damit ein angenehmes Mikroklima in ihren Häusern. Eine Bauweise, wie sie von vielen Wüstenzivilisationen (z.B. die Berberdörfer in Südtunesien) oft praktiziert wurde. Besonders sehenswert das „Haus der Jagd“ und das „Haus der Amphitrite“. Gegen Mittag erreichen wir unser Hotel in Teboursouk, ein quirliges Dörfchen numidischen Ursprungs, herrlich gelegen am Hang der Monts de Teboursouk, einer kleinen Bergkette der südlichen Tellausläufer. Nach der Mittagspause unternehmen wir eine Besichtigung der von der Unesco zum Weltkulturerbe ernannten Ruinen des alten Thougga, ein echtes archäologisches Kleinod. Übernachtung im Hotel Thugga. (Fahrzeit ca. 3h, 130 km).


Mahlzeiten: 1×(F/A)

4. Tag : Teboursouk – Siliana – Zama – Maktar – Sbeitla

Weiter geht’s via Siliana nach Maktar. Unterwegs passieren wir bei Zama das wichtigste Schlachtfeld des Zweiten Punischen Krieges. Heute ein stiller und besinnlicher Ort. Ausgedehnte Kornfelder, Lerchengesang, viele Feldblumen, eine weite und leicht hügelige Landschaft. Einige Reste ehemaliger Befestigungsanlagen und Opferaltäre sind noch heute auf den Anhöhen als stumme Zeugen jener großen punisch-römischen Auseinandersetzung zu sehen. In dieser landschaftlichen Idylle geschah es, daß Hannibal und das Karthagerreich als zu großer Wirtschaftskonkurrent Roms den Legionen des Römischen Imperiums unterlag. Anschließend erreichen wir Maktar bzw. das römische Mactaris. Das heute auf fast keiner Tunesienrundreise zu findende Dörfchen Maktar war schon in numidisch-phönizischer Zeit ein prosperierender Ort. Besonders prächtig gerieten hier die mächtigen Thermen (die größten Tunesiens und die besterhaltenste Anlage ihrer Art in Nordafrika – ein echter antiker Wellness-Tempel) mit ihren sehenswerten Mosaikfußböden. Weiterhin sehenswert die Schola der Juvenes. Nachmittags geht es weiter durch das karge tunesische Hochland der Dorsale nach Süden. Brachland und Halfagrassteppe verdrängt die üppigen, landwirtschaftlichen Kulturen. Gegen Abend gelangen wir zu unserem Hotel in Sbeitla am Rande des Zentraltunesischen Steppenlandes. Übernachtung im Hotel Byzacene. (Fahrzeit ca. 4h, 180 km).


Mahlzeiten: 1×(F/A)

5. Tag : Sbeitla – El Djem – Kairouan

Olivenbäume, soweit das Auge reicht. Am Vormittag bringt uns der Bus nach der Besichtigung der Ruinen von Sbeitla zu einem weiteren Meisterwerk römischer Baukunst. Schon von weitem erblickt man den kolossalen Bau des römischen Amphitheaters von El Djem bzw. dem römischen Thysdrus aus der tischebenen Sahellandschaft herausragen. Olivenöl wurde zu Kosmetik, zum Kochen und zur Beleuchtung benötigt. Der Bedarf war riesig! Die öligen Früchte spülten sehr viel Geld in die Kassen der römischen Großgrundbesitzer. Die Neureichen Provinzler verfielen scheinbar der Gigantomanie und erbauten in ihrer Provinzstadt das „drittgrößte Amphitheater“ des Römischen Reiches (UNESCO-Welterbe). Am Nachmittag gelangen wir nach Kairouan. Inmitten der Steppe am Westrand des Sahel von Sousse legten die Araber 671 n. Chr. mit der Errichtung eines militärischen Feldlagers den Grundstein für Kairouan – Trutzburg des Islam, Stätte nahöstlicher Gelehrsamkeit und für die Bewohner des Maghreb neben Mekka, Medina und Jerusalem die vierte heilige Stadt des Islam. Die Stadt, mit ihrer mauerumgebenen Medina (Altstadt), den Souks (Marktstraßen) und ihren vielen Moscheen konnte sich ihr mittelalterlich, arabisches Erscheinungsbild bewahren und ist das bedeutendste Wallfahrtsziel Nordafrikas. Kairouan beherbergt innerhalb seiner mit 20 Türmen bewährten 3,5 Km langen Stadtmauer viele Sehenswürdigkeiten. Ihren Rang als islamisches Zentrum beweisen die über 60 Moscheen, Marabuts (Heiligengräber) und ca. 100 Zaouias (Koranschulen) der Stadt. Von unserem am Rande der Medina gelegenen Hotel aus bummeln wir durch die engen Gassen der Altstadt und die Souks mit ihrer orientalischen Marktatmosphäre. Übernachtung im zentral gelegenen Hotel La Kasbah. (Fahrzeit ca. 5h, 250 km).


Mahlzeiten: 1×(F/A)

6. Tag : Kairouan – Thuburbo Majus – Zaghouan – Tunis

Gegen Mittag wird El Fahs erreicht, wo wir die Ruinen von Thuburbo Majus besichtigen, der vierten sehr sehenswerten römischen Ruinenstadt Tunesiens. Inmitten der Felder ragen auch hier die Säulen des Kapitols der alten Römerstadt in den Himmel. Besonders eindrucksvoll das Forum mit Kapitolstempel sowie die Reste der Winterthermen. Anschließend bringt uns der Bus hinauf zum Djebel Zaghouan. Aus diesen Bergen leiteten die Römer einst über ein etwa 98 Kilometer langes Aquädukt – welches unterhalb des Hauptgipfels liegenden Nymphen-Tempel begann – Trinkwasser nach Karthago.bBei dem heute noch recht gut erhaltenen Teilstück handelt es sich um die eindrucksvollsten Aquäduktreste in ganz Nordafrika.Teile dieser Anlage waren noch bis ins 20. Jahrhundert hinein in Betrieb. Bei der Rückfahrt nach Tunis werden wir, wo es das Tal des Oued Miliane überspannt, einen Fotostopp einlegen. Schlussetappe nach Tunis und Bezug unseres Hotel El Mouradi Galmmarth. (Fahrzeit ca. 5h, 190 km).


Mahlzeiten: 1×(F/A)

7. Tag : Besichtigung von Tunis

Sie beginnen ihre Stadtbesichtigung von Tunis mit dem Besuch des Punischen Kriegshafen, in dem einst 220 Kriegsschiffe Platz fanden. Heute vermitteln die Becken des Kriegs- und Handelshafens, den die griechischen Söldner Karthagos einst „Kothon – Feldbecher“ nannten, eher den Charme zweier verträumter Dorfteiche. Von den Ruinen des alten Karthago, das von den Römern erobert, dem Erdboden gleichgemacht und rituell verflucht wurde, sind nur noch wenige Überreste vorhanden. Da waren die Römer sehr, sehr gründlich. Die letzten Überreste des punischen Karthago verschwanden unter der Erde, als römische Stadtplaner im Jahre 29. v. Chr. auf Befehl des Kaiser Augustus Karthago „neugründeten“ und die verbliebenen Ruinen und den Schutt der katastrophalen Zerstörung des Jahres 146 v. Chr. rigoros planierten. Dort wo der Tempel des punischen Hauptgottes Bal Hammon stand, thront heute die französische Kathedrale von Karthago. Eines der wenigen Überbleibsel aus punischer Zeit ist der Tophet, ein altes Gräberfeld mit Urnen, gefüllt mit den Gebeinen von Kinderopfern. Gut erhalten sind Teile der riesigen Zisternen, die das ankommende Wasser am Ende des Äquaduktes vom Djebel Zaghouane speicherten. Weiter geht es zum berühmten Bardo-Museum. In der herrschaftlichen Palastanlage des ehemaligen türkischen Statthalters von Nordafrika, des Beys von Tunis, befindet sich heute eine großartige Sammlung wunderschöner Mosaike, die man aus den Ruinen der Römerstädte Tunesien bergen konnte. Gigantische Puzzles der Römerzeit, die früher die Villen reicher Römer schmückten. Ein Gang durch die römische Abteilung des Museums bildet den perfekten Ausklang zu dieser Reise. Anschließend besuchen wir in Tunis-Megrine, nur einen Katzensprung vom Zentrum von Tunis entfernt, die „Cave La Fontaine aux 1000 Amphores“, einem schönen Fassweinkeller der großen Genossenschaft der „Vignerons de Carthage“. Hier reifen Weine im Beton- und Stahltank sowie in Holzfässer. Man kann fast sagen, hier lagern die „Avantgarde-Weine“ Tunesiens, die schon auf vielen ausländischen Weinwettbewerben prämiert wurden. Im Rahmen einer kleinen Weinprobe können wir uns selbst einen Eindruck von der Qualität der Weine verschaffen (fakultativ). Der Rest des Nachmittags steht dann zur freien Verfügung. Wer möchte, macht sich einen geruhsamen Nachmittag am Strand bzw. besucht noch abschließend die Souks in der Medina von Tunis. Sie sind die größte Anlage dieser Art im Land und mit ihrem von Tonnengewölben überdachten Gewirr von Gassen, kleinen Geschäften, Ständen und Straßenkaffees sicherlich einen Besuch wert. Übernachtung wie am Vortag.


Mahlzeiten: 1×F

8. Tag : Rückreise

Je nach Abreisezeit werden Sie zum Flughafen gebracht und treten Ihre individuelle Rückkehr nach Deutschland oder Ihre Verlängerung an.


Mahlzeiten: 1×F Flug ab: LXR Flug bis: FRA

Leistungen

  • Deutsch sprechende Reiseleitung
  • alle Transfers und Fahrten laut Programm
  • alle Eintritte laut Programm
  • Reiseliteratur
  • 7 Ü: Hotel im DZ
  • Mahlzeiten: 7×F, 6×A

Nicht enthaltene Leistungen

An-/Abreise; nicht genannte Mahlzeiten und Getränke; optionale Ausflüge; Trinkgelder; Persönliches

Schwierigkeit: 1

Teamgeist, gute Ausdauer und Kondition sowie Interesse und Toleranz sind Voraussetzung für diese Reise.

Reisedauer: 8 Tage

Teilnehmerzahl: Mindestteilnehmer: 4 Maximalteilnehmer: 12

Mindestteilnehmerzahl: 4, bei Nichterreichen Absage durch den Veranstalter bis 28 Tage vor Abreise möglich

Zuschläge

  • Internationale Flüge ab EUR 220

Hinweise

Barrierefreiheit: Unsere Reisen sind für Menschen mit eingeschränkter Mobilität und anderen Behinderungen im Allgemeinen nicht geeignet. Ob diese Reise dennoch Ihren individuellen Bedürfnissen entspricht, erfragen Sie bitte bei uns.

Termine

Termine

Auf Hannibals Spuren

Einzelzimmerzuschlag € 1230

03.10.2020Samstag, 3. Oktober 2020 - Samstag, 10. Oktober 2020
8 Tage / 7 Nächte

1090.00 EUR

 

Einzelzimmerzuschlag € 1230

17.10.2020Samstag, 17. Oktober 2020 - Samstag, 24. Oktober 2020
8 Tage / 7 Nächte

1090.00 EUR

 

Einzelzimmerzuschlag € 1230

07.11.2020Samstag, 7. November 2020 - Samstag, 14. November 2020
8 Tage / 7 Nächte

1090.00 EUR

 

Einzelzimmerzuschlag € 1180

21.11.2020Samstag, 21. November 2020 - Samstag, 28. November 2020
8 Tage / 7 Nächte

1040.00 EUR

 

Einzelzimmerzuschlag € 1230

13.03.2021Samstag, 13. März 2021 - Samstag, 20. März 2021
8 Tage / 7 Nächte

1090.00 EUR

 

Einzelzimmerzuschlag € 1280

27.03.2021Samstag, 27. März 2021 - Samstag, 3. April 2021
8 Tage / 7 Nächte

1140.00 EUR

 

Einzelzimmerzuschlag € 1380

03.04.2021Samstag, 3. April 2021 - Samstag, 10. April 2021
8 Tage / 7 Nächte

1240.00 EUR

 

Links

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Tel. 0049 - (0)7731 - 976 444

 

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